Opoponax – süße Myrrhe

Die Opoponax, auch Bisabol-Myrrhe genannt, ist eine enge Verwandte der Myrrhe. Sie gehören beide der Balsambaumgewächse (Burseraceae) Familie an.

Früher wurde da Opoponax-Harz aus einer Pflanze der Doldenfamilie gewonnen, doch dieses Räucherwerk ist mittlerweile so in Vergessenheit geraten, dass es nicht mehr zum Verkauf zur Verfügung steht. Heute wird statt der Pflanze der Doldenfamilie das Opoponax-Harz aus der Bisabol-Myrrhe gewonnen. Man sagt aber das beide Pflanzen ungefähr den gleichen Duft haben.

Oft wird das Harz in Form von fast unansehnlichen, rauhen Klumpen verkauft. Doch der Schein trübt und man erlebt eine erstaunliche Überraschung. Denn aus den unförmigen Klumpen entweicht ein zarter Lavendelduft. Ein aromatisch-süßer Duft entwickelt sich beim Verbrennen der Myrrhe und erinnert manchmal an Rotweinkorken.

Die Opoponax-Räucherung wurde in verschiedensten Kulturen zum Schutz vor negativen Einflüssen verwendet. Der Opoponax-Duft, so hieß es, macht einen Immun gegen Unheil-bringendes von außen. Opoponax kann im Menschen die Wahrnehmungsfähigkeiten verstärken, so hieß es in der traditionellen Räucherkunde. So schließt man daraus, dass sich Räucherungen mit diesem Harz gut eignen um die Sinne, die Beobachtungsgabe und die Balance der Aura zu stärken. Gleichzeitig unterstützt es die Inspiration und Intuiton.

Achtung das Opoponax-Harz sollte nicht zu alt sein, sonst entwickelt es keinen feinen Duft mehr. Wenn Sie das es brechen erkennt man die Qualität des Harzes. Wenn es leicht fettig-feucht aussieht haben Sie die beste Qualität. Heut zu Tage kann man reines Opoponax kaufen. Aus dem rohen Gummi-Harz des Opoponax wird durch Alkoholaxtraktion das feste, rot-braune Resonoid hergestellt, das zum Räuchern verwendet wird. Wie bei alles Resonoiden muss man darauf achten, dass keine Lösungsmittelrückstände im Resonoid enthalten sind! Denn diese könnten beim Räuchern entweichen und gesundheitsschädigend wirken. Zum Schluss wird das Harz auf der Räucherkohle verbrannt.

 

Palo Santo

Palo Santo kommt ursprünglich aus den Indianerstämmen Südamerikas und bezeichnen damit ihre heiligen duftenden Bäumen. Auch deshalb werden als Palo Santo verschiedene Holzarten angeboten. Diese werden traditionell zum Räuchern verwendet. Sowohl Palo Santo als auch ihr Harz, Copal genannt in Südamerika ein gebräuchlicher Räucherstoff. Das Holz und das Harz dieses heiligen Baumes werden für medizinische Zwecke wie z. B. bei Muskelschmerzen, Entzündungen oder Infektionskrankheiten sowie auch für rituelle Räucherungen eingesetzt.

Der Duft der Palo Santo wirkt entspannend und ausgleichend sowie auch antidepressiv, stärkt das Vertrauen und schafft ein Gefühl von Geborgenheit. Palo Santo wird auch bei Yoga, Tai-Chi und anderen Meditationsarten zur Unterstützung verwendet.

Empfehlenswert ist es vor dem Räuchern zu zerkleinern oder mit dem Messer kleine Späne zu schnitzen. Man legt diese auf ein Gefäß, wo sie langsam verglimmen und ihren Duft verströmen. Für Räuchermischungen kann man das fein geschnittene Holz auch mit anderen Räucherwaren wie Myrrhe, Weihrauch, Tonkabohne, Boldoblätter, Vanille und Benzoeharz mischen.

Im Trend: Weihrauch und Myrrhe – Räuchern mit Harzen

Zu den damaligen sogenannten “biblischen Zeiten” galten Weihrauch und Myrrhe als göttliche Geschenke. Sie wurden wie Könige verehrt. Sie sind wieder in der Gesellschaft angekommen. Auf Weihnachsmärkten und in Kirchen werden Weihrauch und Myrrhe geräuchert und sorgen für weihnachtliche Stimmung. Der Duft der Räucherstoffe passt hervorragend zu Glühwein, Lebkuchen und mehr.

Räuchern ist wieder voll im Trend und laut Geschichten kann es sogar bei Krankheiten helfen. Es gibt eine sogenannte Räuchertherapie die jedermann ein einfacher Form mit Räucherstäbchen, Räucherkegeln und Räucherschnüren durchführen kann.

Aber wieso ist das Räuchern wieder voll im Trend? Uns suchen immer mehr Krankheiten heim die vom Stress kommen. Durch Stress bekommen wir Angst, Schlaflosigkeit und Unsicherheit. Hier wirkt das Räuchern mit Räucherwerk stark entgegen.

Das Räuchern mit Harzen, Weihrauch und Myrrhe ist ein Ritual und es ist vorallem nichts Neues. Seit es Menschen gibt wird geräuchert. Durch das Räuchern mit Räucherwerk am Feuer wollten die Menschen den Göttern Botschaften schicken, sich mit dem göttlichen Licht verbinden. Schon die Räumer räucherten und schickten Ihre Wünsche in den Himmel.

Im Mittelalter wurde auch in der Pestzeit intensiv geräuchert. Mit bestimmten Räucherstoffen lassen sich Wohnräume und Ställe von Keimen und Bakterien reinigen.
Außerdem gab es im Mittelalter kein Deo Spray, so räucherte man die Klamotten und die Frauen Ihre Haare.

In der heutigen Zeit hilft uns auch das Räucherwerk. Bei Verspannungen und Anspannung räuchert man am besten Anis und Zimt. Diese Räucherstoffe helfen auch bei Stress und allesm was dazu gehört. Bei Nervosität, Schlafstörungen und Unruhe räuchert man am besten Baldrian, Kiefer und Tannennadeln.

Der Rauch wird über die Nase aufgenommen und regen unsere Geruchszellen an. Der richtige Duft, das kennen wir aus den Drogerie Märkten, regt unser Glückszentrum im Gehirn an. Aber Vorsicht: es gibt hartes Räucherwerk wie Bernstein welches bei bestimmten Personen genau das Gegenteil hervorrufen kann. Wenn man ein Räucherwerk räuchert sollte man unbedingt vorher die Wirkung ansehen.

Niemals sollte man Räucherstoffe mit synthetischen und chemischen Inhaltsstoffen räuchern. Dies kann unsere Gesundheit beeinflussen. Es ist daher wichtig auf Räucherwerk von biologischer Herkunft zu achten.

Sehr viel Räucherstoffe wie Weihrauch und Myrrhe werden importiert. Auch viele Räucherstäbchen und Räucherkegel kommen aus Indien. Alles was man durch die Nase aufnimmt gelangt in den Blutkreislauf des Körpers. Beim Räuchern mit synthetischen und chemischen Räucherstäbchen kann man Kopfschmerzen, Reizhusten und Augenbeschwerden bekommen.

Doch gibt es sehr viel Räucherwerk, vorallem heimisches Räucherwerk, das aus kontrolliert biologischem Anbau kommt. Achtet daher immer auf die Qualität.

Bei Erkältung und Grippe räuchern

Jetzt beginnt wieder die kalte Jahreszeit. Eine Zeit, in der uns Grippen und Erkältungen heim suchen.

Auch hier kann uns Räucherwerk helfen wieder einen klaren Kopf und eine freie Nase zu bekommen. Heute möchten wir dir ein bisschen was über Kampfer erzählen.

Den Geruch des Kampfers dürfte dir bekannt sein. Wenn du Tigerbalsam oder Chinaöl schon mal verwendet hast, ist dir der Duft von Kampfer geläufig. Es gibt ihn auch in Salbenform, als Räucherwerk und als ätherisches Öl.

Herkommen von Kampfer

Entdeckt wurde Kampfer in China und Japan. Inzwischen wurde er aber in die USA, Sri Lanka und Afrika exportiert. Bis man aus einem Baum Kampfer gewinnen kann, dauert es 40-50 Jahre. Kampfer wird aus dem Holz der Bäume destilliert. Dabei entsteht Kampferöl und Kampferpulver. Das Kampferpulver hat dabei eine weiße kristallartige Form.

Vorsicht beim Räuchern mit Kampfer

Wenn du mit Kampfer räucherst, musst du die Mengen sehr vorsichtig dosieren. Bei einer Überdosis (zu viel Kampfer inhalieren) wirkt Kampfer berauschend. War die Inhalationen noch höher, kann es sogar zu einer Vergiftung kommen.

Nicht essen!

Das du Kampfer nicht essen darfst sollte klar sein. Wir möchten es trotzdem noch mal erwähnt haben. Kampfer kann wie oben beschrieben Vergiftungen hervorrufen. Es gibt aber viel Räucherwerk das du ohne Bedenken essen darfst. Bei vielen getrockneten Räucherpflanzen gibt es keine Probleme. Bitte erkundige dich, bevor du eine Pflanze isst, ob sie giftig wirkt. Es gibt tolle Pflanzenbücher (wie zum Beispiel dieses hier: Die Kräuter in meinem Garten) in denen sowas beschrieben ist.

Wann du mit Kampfer nicht räuchern darfst

Wenn du Schwanger bist solltest du nicht mit Kampfer räuchern. Auch bei kleinen Kindern kann es gefährlich werden, da diese empfindlicher reagieren. Kampfer beeinflusst außerdem die Wirkung von homöopathischen Medikamenten und Anwendungen.

Erkältung und Husten räuchern

Wie oben beschrieben solltest du also Kampfer nur in kleinen Mengen räuchern. Als Räucherwerk entfaltet er seine volle Kraft und hilft uns bei Husten, Grippen, Erkältungen, Verspannungen und Schmerzen. Er kann aber auch als ätherisches Öl in einer Duftlampe verwendet werden. Bei Verspannungen ist Kampfersalbe oder Öl auch in einem Wickel gut anwendbar.

Die Wirkung beim Räuchern mit Kampfer

Kampfer wirkt beim Räuchern reinigend, klärend und erhellt unsere Stimmung. Er ist also gut bei depressiver Verstimmung und erlöst uns von negativen Energien. Als ätherisches Öl wirkt Kampfer krampflösend bei Bauchbeschwerden und hemmt Entzündungen.

Wenn du erkältet bist oder eine Grippe hast, wirkt Kampfer wie ein Wundermittel. Er macht die Atemwege frei und desinfiziert deinen Wohnraum von Grippe- und Erkältungsviren. Kampfer stärkt zusätzlich deinen Körper und gibt dir mehr Kraft.

Kampfer wirkt tatsächlich schon in kleinen Mengen.
Pass also auf ;-) – uns hat er ein bisschen süchtig gemacht

Kampfer und Haustiere

Wir haben festgestellt, dass Katzen Kampfer garnicht mögen. Sobald wir Kampfer in unserem Räuchergefäß auf die Räucherkohle legen dauert es keine 5 Minuten bis alle Katzen das Weite suchen. Es gibt viele Räucherwerk Pflanzen die von Katzen ganzen gerne angenommen werden, vorallem natürlich Katzenkraut  – nicht aber Kampfer!

Wir wünschen dir viel Spaß beim Räuchern

Buchtipp: Räuchern mit heimischen Kräutern

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit möchten wir euch gute Einkauftipps geben. Vielleicht für den ein oder anderen ein tolles Geschenk, wenn man tiefer ins Thema Räuchern mit Räucherwerk einsteigen möchte. Onlineshops wie Amazon ersparen einem in der hektischen Vorweihnachtszeit viel Stress und Zeit.

Für euch entdeckt: Heute möchten wir euch das Buch Räuchern mit heimischen Kräutern: Anwendung, Wirkung und Rituale im Jahreskreis von Marlis Bader nahelegen.

Räuchern mit heimischen Kräutern: Anwendung, Wirkung und Rituale im Jahreskreis

Marlis Bader hat ein Standardwerk über die Wirkung von Räucherwerk und Kräutern geschrieben. Sie geht dabei auf die materielle, energetische, seelische und spirituelle Seite des Räucherns ein. Es werden also alle wichtigen Ebenen eingebracht. Dabei wird erklärt das das Räuchern mit Räucherwerk, Räucherpflanzen und Räucherkräutern klärend und heilend sein kann. Es werden 28 heimische Räucherpflanzen beschrieben die es in unserer heimischen Umgebung (Deutschland) gibt – außerdem kann man die Räucherpflanzen auch in seinem eigenen Garten anbauen.

Neben der Mythologie gibt es außerdem interessante Informationen zur Ernte und wie sie eingesetzt werden können. Desweiteren werden Räucherrituale beschrieben. Ganz toll finden wir die Erklärungen zu Räuchern bei Stress, bei Angst und bei Überforderung (Burnout). Letztendlich werden noch die Jahreszeiten erklärt (was räuchere ich zu welcher Jahreszeit, welches Räucherwerk wirkt zu welcher Jahreszeit besonders gut und baut uns auf).

Alles in allem ein tolles Werk. Hier könnt ihr es bei Amazon kaufen:

Räuchern mit heimischen Kräutern: Anwendung, Wirkung und Rituale im Jahreskreis

Entspannung durch Räucherwerk

Seit Jahrzehnten wird bei uns in Europa geräuchert. Doch der Begriff Entspannung kam es vor ein paar Jahren mit Räucherwerk in Verbindung. Überhaupt war der Begriff Entspannung vorher ein Fremdwort. Entspannung ist das Ende der Verspannung in unserem Körper bzw. auch der Anspannung.

Schon früher wurden Pflanzen zum Heilen von Krankheiten verwendet. Pflanzen sind richtige Multitalente. Wie hat mal ein bekannter Philosoph gesagt “Alles was wir brauchen gibt uns die Natur” und das stimmt auch. Pflanzen können in sehr vielen Bereichen wirkliche Helfer sein.

Passives Räuchern

Räuchern solltest du genau dort wo du viel Stress hattest, wo du diskutiert hast, wo du gestritten hast. Räucherwerk schafft hier eine Reinigung des Raumes. Durch den Rauch werden negative Energieflüsse (Schwingungen) aufgelöst. Ja man kann sogar sagen der Raum an sich “entspannt” sich.

Räucherwerk hilft außerdem bei Elektrosmog. Elektrosmog verspannt und macht uns nervös. Der Rauch kann hier dafür sorgen den Raum mehr zu reinigen.

Aktives Räuchern

Nachdem jetzt die Räume geräuchert sind können wir uns an das aktive Räuchern wagen. Aktives Räuchern lohnt sich immer dann wenn du einen Streit hattest, verspannt bist, eine Feier in der Wohnung war. Immer dann wenn andere Menschen bei dir waren (jeder Mensch hat andere Schwingungen, sehr viele Menschen haben Negative Schwingungen) kannst du räuchern.

Für das Beseitigen von negatigen Schwingungen solltest du mit der Räucherkohle räuchern. Das Räuchern mit Räucherkohle ist um einiges intensiver als z.B. mit dem Räucherstövchen oder dem Räucherstäbchen.

Vorbeugendes Räuchern

Wenn du jemanden erwartest der sich bei dir sein Herz aus schütten will kannst du auch vorbeugend räuchern. Das lässt die negativen Schwingungen erst garnicht in deine Wohnung. Man nennt sowas auch Schützräucherung. Ein weiterer Vorteil ist das du mit deinem Gast viel schneller ins Gespräch kommst. Ein toller Räucherwerk Duft wirkt immer einladend und bringt Vertrauen. Räuchern sorgt für Harmonie.

Der richtige Duft

Jetzt gibt es aber leider nicht für jeden Menschen den richtigen Duft. Wir haben euch ein paar Räucherstoffe rausgesucht die bei Verspannungen und Stress helfen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Entspannen und Räuchern.

  • Die Alantwurzel hilft Körper und Geist zu entspannen. Beruhigt die Nerven.
  • Der bekannte Baldrian macht uns ruhig, müde. Hilft sehr gut bei Schlaflosigkeit
  • Kamille heitert uns auf, wir haben weniger Angst und gibt Trost
  • Das Wohlbefinden steigert Kiefer
  • Bei Beziehungsstress hilft uns die Rosenblüte. Sie steht für Versöhnung
  • Erfrischend und Beruhigend ist Pfefferminze
  • Sind wir gereitzt, gestresst und Nervös räuchern wir Lavendel
  • Bei starken Depressionen und Niedergeschlagenheit spendet uns Salbei trost
  • Fichtenharz ist perfekt für eine Schützräucherung, es schützt vor negativen Energien
  • Die Waffe schlechthin aber gegen Negative Schwinungen ist Thymian. Außerdem löst Thymian beim Räuchern Streitigkeiten auf

Natürlich könnt ihr die verschiedenen Räucherpflanzen auch miteinander kombinieren. Demnächst findet ihr hier auch Rezepte für Räuchermischungen.

Warum wird geräuchert

Die Menschen wussten zu uralten Zeiten schon, dass alles ineinander verschachtelt ist. So wussten die Weisesten der Weisen schon, dass sie alles in Harmonie bringen und den Einklang der Natur versuchten zu bewahren. Unsere Urahnen wussten um die Wirksamkeit der Natur auf unser Dasein. Sie harmonisierten die Luft um uns herum und es entstand Energie zur atmosphärischen Reinigung. Sie wussten, dass der Gebrauch von heiligen Pflanzen bei der Heilung von Krankheiten helfen würden. Opferungen wurden den Göttern übergeben sowie Dämonen verbannt. Sie wussten den Rauch zu schätzen und erkannten ihn als etwas Besonderes. Später wurde auch das gemeine Volk darauf aufmerksam. Sie benutzten es um üble Krankheiten wie die Pest zu lindern oder um einen feinen, edlen Duft in ihre Stuben zu bekommen. Lange Zeit später wurden Hexen getötet, um zu verhindern dass diese ihr kostbares Wissen weitergeben können, deswegen wurde dann auch der Rauch und das Räuchern verbannt.
Denn die Obersten wollten den heiligen Rauch für sich, weil dies eine Machtposition bedeutete, um über all diese Dinge zu herrschen.

Doch nun ist ein anderes Zeitalter. Menschen erkennen wieder Werte und heilige Rituale zu wertvoll zu schätzen, mit dem Wissen, dass Götter, Pflanzen- und Naturgeister unser Leben bereichern können. Sie spüren dass Energie wandelbar ist und Räucherungen Rituale in unser Leben zurück bringen.
Wir erhalten wieder mehr Wissen über den Umgang mit Pflanzen, deren Bedeutung und kehren zurück zur Natur, mit dem Hintergrund reich zu werden um eine ganz besondere Magie.

Welches Räucherwerk?

Wenn du mit dem Räuchern anfangen möchtest und noch Anfänger bist wirst du wahrscheinlich noch unsicher sein, was die vielen verschiedenen Räucherstoffe angeht. Hier haben wir ein paar Tipps für dich.

Grundsätzlich kann man sagen, dass beim Räuchern die Formel gilt:
Räuchere das was am besten riecht und was dein Bauchgefühl sagt

Aber: Jedes Räucherwerk wirkt bei jedem Menschen anders. Als Anfänger solltest du kein zu starkes Räucherwerk räuchern wie z.b. Kampfer. Es gibt bei vielen Online Shops detailierte Beschreibungen zu den einzeln Räucherstoffen und Räuchermischungen. Damit helft ihr euch den eigenen Duft zu finden.

Buchtipp: Bei amazon gibt es tolles Buch: Spirituelles Räuchern
Es ist ein toller Ratgeber für alles was du über das Räuchern wissen willst.
Im Buch werden viele Fragen die wir hier nicht beantworten können beantwortet.
Unter anderem: Welches Räucherwerk passt zu mir? Welche Räucherpflanze soll ich räuchern? Was ist der tiefere Sinn wenn ich Räuchwerk ablehne? Außerdem wird im Buch ein wirkungsvolles Räuchersystem erklärt. Ein tolles Buch.

Ein paar Shops bieten auch sogenannte Räuchersets an. Räuchersets sind gerade für Anfänger ideal geeignet. Es gibt Anfänger Räuchersets in denen alles enthalten ist was du zum Räuchern benötigst: Räucherwerk, Räucherkohle, Räucherlöffel – eine tolle Sache. Es gibt auch große Räuchersets mit vielen kleinen Proben zum Ausprobieren.

Wenn dir normales Räucherwerk zu eintönig wird kannst du dich an deine erste eigene Räuchermischung heranwagen. Hier empfehlen wir am Anfang Harze, Räucherkräuter und Hölzer miteinander zu mischen. Wenn die Räuchermischung richtig gut wird kannst du Rinden und Blüten dazu mischen.

Beim Räuchern ist das eigene Bauchgefühl das A und O. Es können Stunden vergehen bis du deine eigene Räuchermischung kreiert hast. Taste dich daher am Anfang lieber mit einzelnem Räucherwerk vor.

Wie Räucherwerk bei Burnout und Stress helfen kann

In diesem Beitrag möchten wir euch zeigen wie Räucherwerk bei der neuen Volkskrankheit Burnout helfen kann.

Burnout war in der letzten Zeit in vieler Munde. So starben früher die Menschen an harten Krankheiten wie der Pest, Lebra oder Gelbsucht, ist es heute der Stress der uns krank macht. Viele rennen zum Arzt mit akuten Symptomen wie Angst, Verspannungen oder Herzrasen. Doch häufig ist die Diagnose: kern gesund.

Einer der Hauptgründe für Burnout ist sicherlich ein stressiger Job. Doch auch Stress im Privatleben kann Burnout verursachen. Ein weiterer Stressfaktor ist das “ständig erreichbar sein zu müssen”. Wir werden und wollen nicht in Ruhe gelassen werden und es wird uns in der heutigen Zeit nicht leicht gemacht. iPhone, Handy, Laptop und iPad sorgen dafür immer erreichbar zu sein.

Nach der Diagnose “kern gesund” rennen dann viele ins Fitness Studio und treiben anderen Sport. Das ist bei Burnout sicherlich ganz wichtig doch wird dabei oft die Psyche ganz vergessen. Ohne ein seelisches Balsam wie zum Beispiel Räucherwerk wird man sein Burnout nicht los. Natürlich hilft Räuchern allein nicht gegen Burnout, aber es kein ein gutes Zubrot sein.

Bevor man aber jetzt einfach anfängt Weihrauch zu räuchern, das ist nämlich das was der Volksmund unter Räuchern oder Räucherwerk versteht, solltet ihr euch erst ein bisschen informieren. Es gibt zum Thema sehr viel Fachliteratur und natürlich diesen Räucherwerk Blog :-)

Hier ein paar Punkte auf die ihr beim geruhsamen Räuchern zu Hause achten solltet:

  • Schafft euch einen ruhigen Raum in dem ihr ganz für euch alleine seid und nicht gestört werden könnt. Der Raum sollte aufgeräumt sein und es darf nichts zu sehen sein was an die Arbeit oder anderen Stress erinnert. Das ist allgemein sehr wichtig bei Burnout – das zu Hause muss eine Quelle der Erholung sein.
  • Achtet darauf einen Raum zu wählen der eine Tür hat
  • Sagt eurem Mitbewohnern das ihr jetzt für eine Weile nicht gestört werden wollt
  • 30 Minuten täglich solltet ihr euch und eurem Körper für die Erholung gönnen
  • Kerzenschein kann zusätzlich harmonisierend uns ausgleichend wirken
  • Eine ruhige Hintergrundmusik fördert zusätzlich die Regeneration

Bevor ihr als Räucherwerk und Räucherzubehör kauft solltet ihr erst mal schauen ob ihr die Punkte in der Liste oben einigermaßen erfüllen könnt. Werdet ihr abgelenkt wird das Räuchererlebnis sehr schnell zur Nebensache. Ihr müsst es wirklich intensiv warnehmen.

Bevor ihr mit eurer Räucherzermonie beginnt solltet ihr euch einiges an Räucherzubehör beschaffen. Wo ihr Räucherwerk kaufen könnt und was gut ist erfahrt ihr bald in unserem Shopping Tipps. Bei google werdet ihr aber solange schnell fündig.

Wenn ihr blutiger Anfänger seid und vielleicht schon etwas Erfahrung mit Räucherstäbchen habt empfehlen wir das Räucherstövchen. Es besteht aus einem Teelicht, einem Räuchersieb und einem Halter. Da man hier außer dem Räucherwerk und dem Räucherstövchen kein weiteres Zubehör braucht eignet es sich besonders gut für Einsteiger. Bei bestimmten Räucherwerk Sorten und vor allem Weihrauch eignet sich aber eher das Räuchern mit einer Räucherkohe.

Was genau der Unterscheid zwischen diesen beiden Räuchermethoden ist beschreiben wir euch in einem anderen Beitrag.

Hier euer Einkaufszettel

  • Räucherstövchen mit Teelicht, Halter (Stativ) und Räuchersieb
  • Feuerzeug (eh klar – gibt es normal in jedem Haushalt, wir haben es trotzdem dazu geschrieben ;-) )
  • Räucherwerk, Weihrauch oder Räuchermischung (welches genau siehe weiter unten)

Räucherwerk Shops findet ihr auf unserer Räucherwerks Vergleichsseite und bei den Einkaufstipps.

Aber was ist das richtige Räucherwerk bei Burnout? Da es hunderte von Räucherpflanzen und Räuchermischungen gibt wollen wir euch kurz erst mal aufzeigen wie Räucherwerk helfen kann, wie es wirkt und was der richtige Räucherstoff ist.

Räuchern ist vorbeugend bei Stress und begleitend. Die im Räucherwerk vorkommenden Kräuter geben beim Räuchern einen harmonisierenden Duft ab. Dieser Duft wird von unserem Nervenzentrum aufgenommen und wirkt ausgleichend und entspannend. Räucherwerk beeinflusst bei hoher Konzentration unser seelisches Wohlbefinden immens. Es gibt Räucherstoffe die uns wachrütteln und welche die uns entspannen. Und dann gibt es Räuchermischungen die einfach nur rein aus Genuss geräuchert werden.

Bei Burnout ist wichtig Räucherwerk zu verwenden welches entspannt. Bei einer Entspannungsräucherung solltet ihr außerdem darauf zu achten nur am Abend zu räuchern. Bestimmte Räucherstoffe können sehr sehr müde machen.

Zu guter Letzt hier noch das Räucherwerk das bei Burnout hilft und allgemein enspannt:

  • Lavendel
  • White Sage oder auch Weisser Salbei genannt (unser absoluter Favorit)
  • Myrrhe
  • Salharz (dunkel und hell)
  • Alant
  • Mariengras (besonders für Frauen geeignet)
  • Sommerflieder odre auch Matico genannt
  • Helmkraut
  • Lotusblüte
  • diverse Räuchermischungen

Die Liste ist mit Sicherheit nicht vollständig. Es gibt bestimmt noch viel Räucherwerk das entspannend wirkt. Die Liste wird ständig erweitert, versprochen ;-)

Buchtipp: Burnout Prävention

Das Räuchern mit Räucherwerk alleine wird es nicht schaffen das Burnout los zu werden.
Räucherwerk kann ein nützlicher Helfer sein und Freiraum schaffen. Wir empfehlen daher dringend allen Burnout Betroffenen sich ärztlichen Rat einzuholen.

Desweiteren können Fachbücher, wie dieses, helfen:

Burnout-Prävention: Das12 – Stufen-Programm zur Selbsthilfe. Mit 27 Tests und 94 Übungen

Wenn euch der Beitrag gefallen hat würden wir uns über ein Feedback per Kommentar oder E-Mail (info@raeucherstoffe.net) freuen.

Herzlich willkommen bei raeucherstoffe.net

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Was ist Räucherstoffe.net?

Auf diesem Räucherwerk Blog findest du alles was du über das Räuchern mit Räucherwerk wissen willst. Wir stellen euch hier nach und nach die verschiedensten Räucherpflanzen von A-Z vor. Neben den Pflanzen geben wir Tipps für gutes Räucherzubehör und Räucherwerk welches in Deutschland frei erhältlich ist. Letztendlich gibt es außerdem von Zeit zu Zeit Empfehlungen zum Shopping in deutschen Räucherwerk Shops. Auf unserer Räucherwerk-Shop Vergleichsseite findet ihr jetzt schon eine kleine Auswahl an gut sortierten Shops. Die Liste wird nach und nach erweitert.

Wenn ihr Fragen zum Räuchern habt könnt ihr uns gerne eine E-Mail schicken an
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